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Forschungsstelle: Kultur und Erinnerung

Heimatvertriebene und Aussiedler in Bayern (FHAB)

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Über uns

Im Fokus stehen die wissenschaftliche Untersuchung und Vermittlung lang und nachhaltend wirkender Aspekte von Flucht und Integration der Vertriebenen und Aussiedler in Bayern seit dem Zweiten Weltkrieg aus einer regionalen, europäischen und thematisch-übergreifenden Perspektive. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sollen auch in der Breitenwirkung für die Erfahrungen von Zwangsmigration allgemein sensibilisieren.

Inhalt und Methoden

Vertriebene und Aussiedler wirken als Brücke und Kulturvermittler im Herzen Europas und sie prägen die kulturelle Identität Bayerns mit. Gleichzeitig vermitteln sie Wissen über die Nachbarländer im östlichen Europa. Wir untersuchen daher Aspekte von Kultur, Kommunikation und Wissenstransfer, von weiblichen Grenzerfahrungen, von konfessionellen Netzwerken sowie den Diskurs in den Herkunftsländern, die mediale Berichterstattung sowie intergenerationelle Traumaverarbeitung. Methodisch kommen unter anderem Ansätze der Emotionsgeschichte, der Oral History, der Diskursgeschichte sowie synchrone und diachrone Vergleiche zur Anwendung.


Ankündigung

In Verbindung mit dem Denkraum Ukraine (Regensburg) findet am 26. März 2026, 18:00-19:30 Uhr, in der Hochschule für Philosophie, Kaulbachstraße 31/33, 80539 München, eine Podiumsdiskussion statt, in der die deutschen Vertreibungserfahrungen nach 1945 und die ukrainische Fluchterfahrung nach Deutschland seit 2022 in einen inneren Kontext gestellt werden. 
Referentinnen sind: Katrin Boeckh (IOS Regensburg, LMU München) und Tanja Hoggan-Kloubert (Universität Augsburg), die Moderation übernimmt Jana Osterkamp (Bukowina-Institut; Universität Augsburg).
Mehr Informationen

Die Forschungsstelle ist eine gemeinsame Einrichtung von IOS Regensburg und Universität Regensburg und wird vom Freistaat Bayern mit einer Sonderförderung gefördert.

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